Carrie

02 Februar, 2014

Carrie
Carrie
Autor: Stephen King
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsjahr:
2013 (1987)
Seitenanzahl: ca.300
Story:Carrie war schon immer anders. Wegen ihrer unbeholfenen Art ist sie in der Schule eine Außenseiterin und wird gnadenlos gehänselt. Zu Hause leidet sie unter dem religiösen Fanatismus ihrer Mutter. Nur ein einziges Mal fühlt sich Carrie so wie alle anderen Mädchen: Als sie zum Schulball eingeladen wird. Doch der Abend endet nach einem grausamen Streich in einer Katastrophe. Denn Carrie ist beseelt von einer unheimlichen Gabe. Einer Gabe, die sie ein Inferno entfesseln lässt, gegen das die Hölle wie ein lieblicher Garten Eden aussieht...
Fazit: Das Ernstlingswerk des großen Horrormeisters... ein bisschen schade, das ich es erst jetzt entdeckt habe (nicht zuletzt wegen dem Kinostart). Horror und paranormale Fähigeiten sind eine sehr gute Mischung, die ich äußert gerne lese. Und die Story war wirklich gut. Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Auch das Ende war ein flammendes Inferno... wortwörtlich. Nur schade, das die Story so kurz ist. Ich hätte gerne noch viel mehr gelesen.
Urteil: ★★★★★

Haunted


Haunted
The Haunted
Autor: Bentley Little
Verlag: Voodo Press e.U.
Erscheinungsjahr:
2013
Seitenanzahl: ca. 400
Story:Das neue Haus der Familie Perry scheint perfekt, mit Ausnahme des seltsamen Verhaltens der Nachbarn und des eigenartigen Geruchs aus der  dunklen Ecke des Kellers. Leider hatte niemand die Familie gewarnt ... Jetzt ist es zu spät. Das Dunkle steigt bereits den Keller empor...
Fazit: Wieder ein Meisterwerk meines Lieblingsautoren. Mehr kann man dazu fast gar nicht sagen. Die simpel klingende Story ist wie immer sehr spannend mit der besten Mischung an Horror geschrieben. Ein klein wenig erinnert es mich sogar an The Amityville Horror. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet. Das Buch habe ich förmlich verschlungen. Nicht nur wegen des Covers hat es mich angesprochen ;) Für alle Horrorfans ein Muss!
Urteil: ★★★★★

Der kleine Bruder

15 Januar, 2014

Der kleine Bruder
Autor: Sven Regener
Verlag: Wilhelm Goldman Verlag
Erscheinungsjahr:
2010
Seitenanzahl: 310
Story: Berlin Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine, alles ist da. Nur eins fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt- Frank Lehmann aus Bremen.  Nachdem dessen WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, macht Frank sich auf nach Berlin zu seinem großen Bruder Manni. Doch der ist verschwunden. Es beginnt eine abenteuerliche Suche quer durch die nächtliche Stadt...
Fazit: Wenn ich schon auf der ersten Seite einen Satz ohne Punkt und Komma gelesen habe, vergeht mir sogleich die Lust, den Rest der Geschichte zu erfahren. Aber gut... ich habe mich wirklich durchgequält und wollte auch so schnell wie möglich fertig werden.
Laut Cover soll es ja ein geistreiches Dialogfeuerwerk geben. Doch was mir in diesen Buch als Dialoge und Sätze verkauft wird, geht unter die Gürtellinie. Nicht nur, das wie oben bereits erwähnt, sehr viele Kommas fehlen, auch die Sprache der Protagonisten lässt sehr zu wünschen übrig. Ich habe ja nichts gegen die Kraftausdrücke, die mal kurz erwähnt werden, aber die gesamte Zeit? Lieber nicht. Darauf kann ich verzichten. Der einzige Lichtblick in diesen Buch war das Ende. Denn dort konnte man ansatzweise ein paar vernünftige Sätze entdecken. Ich bin jedenfalls nicht mehr gewillt, das Buch nochmal zu lesen.
Urteil: ★☆☆☆☆

Das zweite Leben des Herrn Roos

Das zweite Leben des Herrn Roos
Berättelse om herr Roos
Autor: Håkan Nesser
Verlag: btb Verlag
Erscheinungsjahr:
2009
Seitenanzahl: ca.525
Story: Ein Mann auf der Flucht vor sich selbst und seiner Familie. Ein junges Mädchen in Schwierigkeiten. Ein Toter im Wald...
Fazit:
Zugegeben, die Story auf dem Cover klingt nicht sonderlich aufschlussreich. Dennoch habe ich mir das Buch vorgenommen... Und es klingt auch gar nicht mal so schlecht. Mir kommt es vor, als würde die gesamte Geschichte in ruhigen Bahnen ablaufen, gar nicht hektisch, obwohl das Thema durchaus ernst ist. Die Figuren in dem Roman haben mir gefallen, besonders natürlich die beiden Protagonisten, um den es im ersten Teil des Buches geht. Die zwei Sterne rühren daher, das mir das Ende nicht so gut gefallen hat. Für mich blieben zu viele offene Fragen zurück. Schade.
Urteil: ★★☆☆☆

Evermore

06 Dezember, 2013


Evermore - Die Unsterblichen
Evermore
Autor:Alyson Noël
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsjahr:
2009
Seitenanzahl: ca. 370
Story: Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre Familie bei einem Autounfall verliert - sie überlebt als Einzige. Seither hat sie sich von der Außenwelt zurückgezogen. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Er hat etwas, was Ever zutiefst berührt und gleichzeitig irritiert. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie die Fähigkeit, die Gedanken der Menschen hören zu können. Nicht so bei Damen. Wer ist er? Und was will er ausgerechnet von ihr?
Fazit: Ok, es ist wieder eines solcher Teenieromane, wenn ich es mal so bezeichnen darf. Der Verlauf ist dabei fast vorhersehbar.... Aber nun gut. So übel war es dann nun doch nicht. An sich war die Thematik der hellseherischen Kräfte usw. gar nicht mal so uninteressant, die jedoch aber irgendwo gegen Ende des Buches näher erläutert wurde. Die einzelnen Kapitel haben mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, zeitweise wollte ich sogar schnell fertig werden... Dennoch; wer Twilight und Co. gelesen hat, wird auch sicherlich diese Story mögen. Fraglich für mich ist es allerdings, ob ich mir die anderen Bänder auch noch hole, von denen es insgesamt 6 gibt?
Urteil: ★★★☆☆

Der Spezialist

05 Dezember, 2013


Der Spezialist
 The Inquisitor
Autor: Mark Allen Smith
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsjahr:
2013
Seitenanzahl: ca. 340
Story: Sie brauchen eine Information? Sie kennen die Person, die diese Information hat, aber sie hüllt sich in Schweigen? Lassen Sie das meine Sorge sein. Ich hole immer die Wahrheit aus meiner Zielperson heraus. Denn ich bin ein Spezialist. Dabei befolge ich stets meinen Kodex. Eines Tages bekam ich den Auftrag. gegen meinen Kodex zu verstoßen. Die Folgen waren schrecklich. Für meinen Auftraggeber.
Fazit: Das Cover schrie mich förmlich an, es zu kaufen ;) Obwohl ich eigentlich nicht so der Fan von Neuware bin. Trotzdem hat mich die Story angesprochen. Und die Methoden, die im Buch angewendet werden, sind höchst interessant und spannend zu lesen. Ein richtiger Nervenkitzel. Doch der Fokus liegt nicht alleine darauf. Den Verlauf der Story fand ich ok. Er war weder super schlecht noch super gut. Eben in Ordnung. Auch das Ende. Auch die Charaktere haben ihren besonderen Charme. Insgesamt also ein gutes Buch, das sich zu lesen lohnt.
Urteil: ★★★★☆

Stadt der Untoten

03 Dezember, 2013


Stadt der Untoten
 Monster Island
Autor: David Wellington
Verlag: Piper Verlag
Erscheinungsjahr:
2008
Seitenanzahl: ca. 350
Story: New York City ist tot. Von Zombies überrannt wurde es - ebenso wie die restliche amerikanische Zivilisation - völlig zerstört. Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Dekalb landet, aus Afrika kommend, an der amerikanischen Ostküste. Sein Ziel: Medikamente für eine afrikanische Kampftruppe zu beschaffen, die seine Tochter als Geisel hält. Doch die Zombies machen gnadenlos Jagd auf alles Menschliche, was sich noch in der einstigen Metropole befindet. Dekalb sucht verzweifelt Verbündete - doch wem kann er in dieser apokalyptischen Hölle vertrauen?
Fazit: Wieder eines solcher Exemplare, die ich vorzeitig abgebrochen habe. Ok, ich erwarte nicht gleich, das es auf der ersten Seite ein blutiges Zombiegemetzel gibt. Im Gegenteil, ein bisschen Vorgeschichte gehört schon dazu. Aber für mich hat sich das so sehr in die Länge gezogen, das ich schlichtweg die Interesse verlor. Schade, denn ich hatte ich erhofft, das dies die eine oder andere Inspirationsquelle wäre...
Urteil: ☆☆☆☆☆