→ Evermore (Alyson Noël)
→ Blinder Instinkt (Andreas Winkelmann)
→ Der Schattenesser (Kai Meyer)
→ Das Alphahaus (Jussi Adler-Olsen)
Die Tote im Keller

En man med litet anskiteAutor:Helene Tursten
Verlag: Weltbild (Sonderausgabe)
Erscheinungsjahr: 2007
Seitenanzahl: ca. 350
Story: In einer eisigen Göteborger Winternacht stoßen Polizisten in einem alten Erdkeller auf die Leiche eines Mädchens. Offensichtlich wurde es über längere Zeit gefangen gehalten, missbraucht und brutal ermordet. Wer war die Tote, die niemand zu vermissen scheint? Die Ermittlungen führen Irene Huss in die Göteborger Unterwelt und zum Kopf eines internationalen Mädchenhändlerrings. Aber wer hat dieses Mädchen tatsächlich auf dem gewissen? Schleuser, Zuhälter, Freier
Fazit: Ehrlich gesagt hat mich die Story nicht sonderlich gepackt. Damit möchte ich Menschenhandel keineswegs verhamrlosen, aber bezogen auf die Story war es nichts "Neues". Das Ende kann man sich auch denken,wenn man sich die Story durchliest. Ich glaube, sie ist zu offensichtlich. Für mich kamen einfach keine dramatischen Momente auf. Desshalb bin ich auch ein ganz klein wenig froh, das es nicht zuviel Seiten sind.
Urteil: ★☆☆☆☆
Reue
25 August, 2013

Autor: Susan Choi
Verlag: Aufbau Verlag
Erscheinungsjahr: 2010
Seitenanzahl: ca. 480
Story: Professor Lee ist ein unbescholtener Mann. Als jedoch sein Kollege einem Bombenattentat zum Opfer fällt, findet er sich in einem Netz aus Rache und Anschuldigungen gefangen. Nur wenn er sich von seiner alten Schuld reinwäscht, kann er seine Haut retten.
Fazit: Die Zeilen der Autorin sind wirklich tiefgründig. Manchmal sogar etwas schwer zu verstehen, das sie immer tiefer hineingreifen. Mit hat das Buch auch wegen dem "Unialltag" gereizt, doch schnell merkt man, das es eben nichts Anderes ist, als irgendein anderer Job. Manchmal wollte ich mit dem Lesen abbrechen, weil es mir beinahe zu vielschichtig und wirr vorkam. Doch dann fasznierte mich dieser Schreibstil wieder, und ich las weiter. Letztendlich ein gutes Buch, Es gab viele spannende Momente, und es zeigte auch deutlich, wie man unschuldig in Fadenkreuz der Umgebung kommen kann.
Urteil: ★★★☆☆
Magog
17 August, 2013

Autor: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsjahr: 1990 / 2009 (Sonderausgabe)
Seitenanzahl: 515
Story: Als Ronald Bender seine neue Stelle als Hausmeister im Nobelinternat des verschlafenen Städtchens Kraisfelden antritt, ahnt er noch nicht, was ihn erwartet. Doch während seine schlimmsten Alpträume Wirklichkeit werden, wird ihm eines immer klarer: Aus den Zimmern der Hölle kann man nicht entkommen, weil jede Tür wider zurückführt...
Fazit: An sich finde ich die Thematik zwischen Internat und dunkle Geheimnisse nicht schlecht. Eine wirklich spannende Mischung, die sich Anfangs auch gut halten konnte. Zwischendurch gab es immer wieder Flashbacks, die aber meiner Meinung nach wenig in das Gesamtkonzept passten. Die Spannung blieb aber erhalten, und zog sich bis zum Schluß; der ultimativen Apokalypse, hin. Nur das Ende... ok da gibt es die eine kleine Überraschung; vielleicht auch vorhersehbar, aber das Ende ... nun ja. Mit einen Fragezeichen blieb ich schon zurück. Und die Mischung; nun Internatsleben, Schwarze Magie und Kriegszeiten miteinander zu kombinieren. Naja... Letztres hätte man weglassen können.
Alles in Allem ein Buch, das es fast ins Mittelfeld geschafft hätte. Einen halben Stern würde ich dennoch geben.
Urteil: ★★☆☆☆
Killing Time
03 August, 2013

Autor: Beverly Barton
Verlag: Knaur
Erscheinungsjahr: 2008
Seitenanzahl: ca. 510
Story:Er himmelt sie an, er schickt ihr Liebesbriefe, kleine Aufmerksamkeiten und schließlich Zeichnungen in eindeutiger Pose. Dann entführt, vergewaltigt und ermordet er sie und begibt sich auf die Suche nach der nächsten Auserwählten. Während Sheriff Bernie Granger und ihr Stellvertreter Jim Norton mit allen Mitteln versuchen, den Serienkiller zu stoppen und die weiblichen Bewohner von Adams County zu beruhigen, scheint der Killer großen Gefallen an Bernies Schwester gefunden zu haben...
Fazit: Seid langen eines der Psychothriller, der unter die Haut geht. Da schaudert es einen wirklich, als jedes Horrorbuch, was ich bisher gelesen habe ;) Aber ernsthaft: Das Buch ist wirklich großartig geschrieben und man fiebert mit dem Katz-und Mausspiel, den Täter endlich zu schnappen. Und auch da gibt es einige Überraschungen, wer denn nun dahinter steckt. Den Epilog finde ich etwas kitschig; aber wenns sein muss...~ Halt´n Happy End, aber ich glaube, nach der Jagd mehr als gerecht.
Urteil: ★★★★☆
Neuzugänge August 2013
01 August, 2013
→ Stadt der Verlierer (Daniel Depp)
→ Schattenblüte (Nora Melling)
→ Schattenblüte (Nora Melling)
Rabenseelen
25 Juli, 2013

Autor: Bo R. Holmberg
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag
Erscheinungsjahr: 2004
Seitenanzahl: ca. 300
Story: Wer in den Wald geht, kommt manchmal nicht lebend heraus. Im kargen schwedischen Ångermanland wird ein Knecht mit einer Sense ermordet aufgefunden. Als Polizeihauptman Harald Morell entdeckt, dass der Bruder des Toten im Frühjahr als angeblicher Selbstmörder unter die Erde gebracht wurde, glaubt er nicht an einen Zufall. In den Schaft der Sense eingeritzt finden sich die Buchstaben der Kreuzesinschrift, INRI. Hat es Morell mit einem Rächer im Namen Gottes zu tun?
Fazit: Eins von den Krimibüchern, wo es noch keine großartige Spurensicherung, geschweige den hochentwickelte Technologie gab. Die ganzen schwedischen Namen mögen einen etwas verwirren, aber spannend bleibt die Geschichte dennoch; denn es entwickelt sich eine Jagdt auf den Mörder, der schon sein nächstes Opfer im Visier hat. Die Hintergrundgeschichte macht einen traurig. An sich ein gutes Krimibuch für Zwischendurch, denn mit rund 300 Seiten ist es durchaus schlank gehalten.
Urteil: ★★★☆☆
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